Literaturhinweise

Literatur zum Thema "Tiere im pädagogischen/therapeutischen Einsatz"


Tiere in der Therapie:

1. Beetz, A./ Ford, G.: Tiere als therapeutische Begleiter. Tagungsband, „Tiere helfen Menschen e.V.“. Würzburg, 2001 Bestellung unter: Petra Jockel (Organisationsbüro des Vereins Tiere helfen Menschen e.V.), Loburg 31, 48346 Ostbevern, Tel.: 02532/ 959765

2. Berger, E./ Wald, B.: Die Beziehung zu Tieren im therapeutischen Kontext. In: Behindertenpädagogik, 38. Jg.; Heft 4/ 1999; Seiten 404-420

3. Bergler, R.: Gesund durch Heimtiere. Beiträge zur Prävention und Therapie gesundheitlicher und seelischer Risikofaktoren. Köln, 2000

4. Bergler, R.: In dunkler Welt. Die Bedeutung des Hundes für Blinde. Universität Bonn, unveröffentlicht

5. Bergler, R.: Die Bedeutung eines Hundes für Behinderte. Universität Bonn, unveröffentlicht

6. Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung: Mit Tieren leben. In: Magazin (3/99). Marburg, 1999

7. Claus, A.: Tierbesuch und Tierhaltung im Krankenhaus. Promotionsarbeit an der tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2000 Bestellung unter: Dr. Armin Claus, Roßsteigweg 31, 97218 Gerbrunn, Tel.: 0931/ 272001

8. Drexler, F.: Erfahrungen mit Lamas in der Hubertusmühle, mit geistig Behinderten. Informationsbroschüre. Lerchenweg 4, 74426 Bühlerzell, 2001

9. Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft: Heimtiere als Prävention. Eine Untersuchung über die Bedeutung von Heimtieren als Co-Therapeuten. Hamburg

10. Greiffenhagen, S.: Tiere als Therapie. Neue Wege in Erziehung und Heilung. München, 1993

11. Greiffenhagen, S.; Buck, O.: Tiere als Therapie. Neue Wege in Erziehung und Heilung. Mürlenbach, 2003, noch nicht erschienen

12. Holzinger, A./ Angermeyer, M.C./ Matschinger, H.: Lebensqualität für schizophrene Patienten Ergebnisse einer Umfrage bei Psychiatern. In: Psychiatrische Praxis. Stuttgart, 1997

13. Hornsby, A.: Hunde helfen Menschen. Mürlenbach, 2000

14. Jacki, A./ Klosinski, G.: Zur Bedeutung von Haus- und Heimtieren für verhaltensauffällige und psychisch kranke Kinder und Jugendliche. In: VHN 4/ 68 (1999); S. 396-413

15. Klimke, V.: Gruppenbild mit Dackel. Warum wir Tiere brauchen. Leipzig 2002

16. Kusztrich, I.: Haustiere helfen heilen. Tierliebe als Medizin. Genf, 1988

17. Leben mit Tieren e.V. (Hrsg.): Der Hundebesuchsdienst des Vereins Leben mit Tieren e.V. – ein Leitfaden. Berlin, 2000

18. McCulloch, M.: Therapie mit Tieren – eine Übersicht. In: IEMT 1983

19. Neitzel, W.: Tiere als Mitgeschöpfe. Eine pädagogische Herausforderung. Beiträge zur Erziehungswissenschaft und biblischen Erziehung. Frankfurt a.M. 2003

20. Niepel, G.: Mein Hund hält mich gesund. Der Hund als Therapeut für Körper und Seele. Augsburg, 1998

21. Olbrich, E.: Heimtiere in der Therapie. Zur Psychologie einer hilfreichen Beziehung für alte Menschen. Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Psychologie, 1998

22. Olbrich, E.: Tiere als Therapeuten. Hilfreiche Ergänzung oder Zusatzbelastung? Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Psychologie, 1987

23. Olbrich, E.: Tiere in der Therapie. Zur Basis einer Beziehung und ihrer Erklärung. Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Psychologie

24. Olbrich, E.: Soziale Unterstützung im Alter. Die Rolle von Mensch und Tier. Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Psychologie, 1987

25. Olbrich, E.: Menschen brauchen Tiere, Tiere brauchen Menschen. Erlangen

26. Otterstedt, C.: Vorbereitung zu einem Tierbesuchsdienst. Würzburg 2000

27. Otterstedt, C.: Tiere als therapeutische Begleiter. Gesundheit und Lebensfreude durch Tiere – eine praktische Anleitung. Stuttgart, 2001

28. Peters, G.: Tierhaltung und Tierpflege mit und für geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Rehabilitationsverlag, Bad Godesberg, 1983

29. Retzlaff, B.: Schule mit Jule macht Spaß. Sozialpartner Hund im Unterricht. In: Der Retriever (1/ 2002)

30. Rio Tigre Llamas (Hrsg.): Informationsbroschüre über die Erfahrungen in der Therapie mit Lamas. Lerchenweg 4, 74426 Bühlerzell, 2001

31. Schwarzkopf, A.: Tiere und emotionale Intelligenz. Warum Tiere lehren und Lernen helfen können

32. Schwarkopf, A. & Weber, A.: Heimtierhaltung – Chancen und Risiken für die Gesundheit. Robert-Koch Institut. Heft 19 (zu beziehen über www.rki.de)

33. Tiere helfen Menschen e.V.: Tiere in der Schule. Kurzfassung der Vorträge in Berlin. Würzburg, 2002

34. Tügel, H.: Tiere als Therapeuten. Wie sie Menschen heilen helfen. In: GEO. Das neue Bild der Erde (3/ 2001). Hamburg, 2001

35. Vanek-Gullner, A.: Das Konzept Tiergestützter Heilpädagogik (TGHP). In: Zeitschrift für Heilpädagogik 4/2002

36. Vanek-Gullner, A.: Das Konzept Tiergestützte Heilpädagogik – TGHP (ISBN: 3-85114-816-9)




Hunde in der Therapie:

37. Aldingten, E.H.W.: Von der Seele des Hundes. Wesen, Psychologie und Verhaltensweisen des Hundes. Weiden, 1986

38. Bergler, R.: In dunkler Welt. Die Bedeutung des Hundes für Blinde. Universität Bonn, unveröffentlicht

39. Bergler, R.: Die Bedeutung eines Hundes für Behinderte. Universität Bonn, unveröffentlicht

40. Hornsby, A.: Hunde helfen Menschen. Mürlenbach, 2000

41. Leben mit Tieren e.V. (Hrsg.): Der Hundebesuchsdienst des Vereins Leben mit Tieren e.V. – ein Leitfaden. Berlin, 2000

42. Niepel, G.: Mein Hund hält mich gesund. Der Hund als Therapeut für Körper und Seele. Augsburg, 1998

43. Retzlaff, B.: Schule mit Jule macht Spaß. Sozialpartner Hund im Unterricht. In: Der Retriever (1/ 2002)

44. Rupp, W.H.: Der Blindenhund. Die neue Ausbildungsmethode. Zürich, 1987

45. Schlappack, O.: G`sund mit Hund. Die gesundheitsfördernden Effekte der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Loeben, 1998




Zur Mensch-Tier- Beziehung

46. Bercovitch, P.N.: Die Botschaft der Tiere. Wie sie unser Leben bereichern. München, 2001

47. Bergler, R.: Warum Kinder Tiere brauchen. Freiburg, 1994

48. Bergler, R.: Mensch und Hund. Psychologie einer Beziehung. Köln, 1998

49. Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft: Von Menschen und Heimtieren. Hamburg

50. Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft: Kinder brauchen Tiere. Hamburg

51. Gebhard, U.: Kind und Natur. Die Bedeutung der Natur für die psychische Entwicklung. Opladen, 1994

52. Guttmann, G./ Predovic, M./ Zemanek, M.: Einfluß der Tierhaltung auf die nonverbale Kommunikation und die soziale Kompetenz bei Kindern. In: IEMT: Wien, 1983

53. Körner, J.: Bruder Hund und Schwester Katze. Die Sehnsucht des Menschen nach dem verlorenen Paradies. Köln, 1996

54. Leugner, S./Simon, R. & Winkelmayer, R. : Mensch und Tier – eine harmonische Beziehung. Norka Verlag

55. Mayer-Mixner, C.: Eine Pfote aufs Herz. Wien, 1998

56. Moses, S.: Das Tier und sein Mensch. Zürich, 1997

57. Olbrich, E.: Zusammenleben: Hoffnung und Herausforderung für ein stressfreies Leben. Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Psychologie

58. Preuschoff, G.: Kuschelbär und Mietzekatze – Warum Kinder Tiere brauchen. Köln, 1995

59. Rheinz, H.: Eine tierische Liebe. Zur Psychologie der Beziehung zwischen Mensch und Tier. München, 1994

60. Rheinz, H.: Tiere, Frauen, Seelenbilder. Die neue Tiefenpsychologie. München, 2000

61. Schlappack, O.: G`sund mit Hund. Die gesundheitsfördernden Effekte der Beziehung zwischen Mensch und Tier. Loeben, 1998

62. Serpell, J.: Das Tier und wir. Eine Beziehungsstudie. Zürich, 1990

63. Sheldrake, R.: Der siebte Sinn der Tiere. Warum ihre Katze weiß, wann sie nach Hause kommen und andere bisher ungeklärte Fähigkeiten der Tiere. München, 2001

64. Smet de, S.: Die Bedeutung von Haustieren für das seelische Erleben von älteren Menschen. In: Gäng, M. (Hrsg.): Mit Tieren leben im Alten- und Pflegeheim. München, Basel, 1992

65. Smith, P.: Gespräche mit Tieren. Frankfurt/ Main, 2000




Literaturhinweise zur tiergestützten Therapie mit Pferden

66. Adolph, H./ Euler, H.A.: Warum Mädchen und Frauen reiten – eine empirische Untersuchung. In: Kraul, P./ Zimmermann, K.W. (Hrsg.): Psychomotorik in Forschung und Praxis, Bd.19. Kassel, 1994

67. Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V.: Die Arbeit mit dem Pferd in Psychiatrie und Psychotherapie. Sonderheft. Freiherr von Langen Str. 13, 48231 Warendorf, 1994

68. Gäng, M.: Ausbildung und Praxisfelder im heilpädagogischen Reiten und Voltigieren. München, 1998

69. Gäng, M.: Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren. München, 1998

70. Kröger, A.: Partnerschftlich miteinander umgehen. Warendorf, 1997

71. Künzle, U.: Hippotherapie auf den Grundlagen der Funktionellen Bewegungslehre Klein-Vogelbach. München, 2000

72. Schwaiger, S. E.: Der Weg mit Pferden – Ein Weg zu mir. Das Pferd als Persönlichkeitstrainer. Stuttgart, 2000

73. Schwaiger, D.E.: Persönlichkeitstraining mit Pferden. Das Praxisbuch. Stuttgart, 2001

74. Tabalugahof (Hrsg.): Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren. Behandlungs- und Betreuungskonzept. Tabaluga Kinder- und Jugendhilfe, Seestrasse 1, 82327 Tutzing, Nov. 2000




Literaturhinweise zur tiergestützten Therapie mit Delphinen

75. Bambaren, S.: Der träumende Delphin. Eine magische Reise zu dir selbst. München 2000

76. Bercovitch, P.N.: Das Lächeln des Delphins. Die Geschichte einer wunderbaren Freundschaft. München, 2001

77. Deutsches Grünes Kreuz e.V.(Hrsg.): Kontaktgestörte Kinder. Mit Delphinen spielen. In: Zs.: Das gesunde Kind. 7/ 2000

78. Kuhnert, K.: Das Geschenk der Delphine. Durch eine außergewöhnliche Freundschaft zurück ins Leben. München, 2001

79. Sandoz, B.: Mit Delphinen schwimmen. Die sanfte Freude des Menschen. München 2000

80. Smolker, R.: Das Lied der wilden Delphine. München, 2001




Literatur zur Kind-Tier-Beziehung

81. Bergler, R.: Mensch und Hund. Psychologie einer Beziehung. Köln, 1986

82. Bergler, R.: Warum Kinder Tiere brauchen. Freiburg 1994

83. Bergmann, J.R.: Haustiere als kommunikative Ressourcen. In: Soeffner, H.-G.: Kultur und Alltag. Göttingen 1988, S.299-312

84. Institut für interdisziplinäre Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung (Hrsg.): Die Mensch-Tier-Beziehung. Internationales Symposium aus Anlaß des 80. Geburtstages von Konrad Lorenz. Wien, 1983

85. Filiatre, J.C.; Millot, J.L.; Montagner, H.: Neue Erkenntnisse über das Kommunikationsverhalten zwischen dem Kleinkind und seinem Hund. In: Die Mensch-Tier-Beziehung 1983, S. 53-61

86. Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft: Kinder brauchen Tiere. Informationsbroschüre. Hamburg

87. Gebhard, U.: Kind und Natur. Die Bedeutung der Natur für die psychische Entwicklung. Opladen, 1994, S. 97ff

88. Greiffenhagen, S.: Tiere als Therapie. Neue Wege in Erziehung und Heilung. München, 1991

89. Guttmann, G.; Predovic, M.; Zemanek, M.: Einfluß der Heimtierhaltung auf die nonverbale Kommunikation und die soziale Kompetenz bei Kindern. In: Die Mensch-Tier-Beziehung 1983, S. 62-67

90. Hutton, J.S.: Heimtiere in Pflegefamilien – eine Studie: Erkenntnisse über ihren therapeutischen Wert. In: Die Mensch-Tier-Beziehung 1983, S. 68-75

91. Katcher, A.H.; Beck, A.M.: Sicherheit und Vertrautheit. Psychologische und Verhaltensreaktionen auf die Interaktion mit Haustieren. In: Die Mensch-Tier-Beziehung 1983, S. 132-138

92. Krüger, A.M.: Über das Verhältnis des Kindes zum Tiere. In: Zeitschrift für angewandte Psychologie Bd. 47, Heft 1/2, S. 9-64

93. Lachner, R.: Kinder brauchen Tiere. Melsungen 1979

94. Levinson, B.M.: Pet-oriented Child Psychtherapy. Charles C. Thomas, Springfield, IL. 1969

95. Levinson, B.M.: Houshold pets in training schools serving deliquent children. Psychological Reports, 28, 1971, S. 475-481

96. Levinson, B.M.: Pets and Human Development. Springfield IL. 1972

97. Levinson, B.M.: Pets and personality development. Psychological Reports, 42, 1978, S. 1031-1038

98. Levinson, B.M.: The Child and his pet: A world of non-verbal communication. In: Ethology an Non-verbal Communication in Mental Health. Eds. S. A. Corson, E. Corson and J.A. Alexander. Pergamon Press, Oxford, 1980, S. 63-83

99. Levinson, B.M.; Mallon, G.P.: Pet –oriented Child Psychotherapy. (2nd edition), 1996

100. Mallon, G.P.: Some of our best therapists are dogs. In: Child an Youth-Care Forum, 23. 04. 1994, S. 89-101

101. Margadant-van Arcken, M.: Das Tier in der Lebenswelt des Vorschulkindes. In: Danner, H.; Lippitz, W. (Hrsg.): Beschreiben, Verstehen, Handeln. München, 1984

102. Margadant-van Arcken, M.: Environment Education, Children, and Animals. In: Anthrozoös, Vol.III, 1, 1989, S. 14-19

103. Margadant-van Arcken, M.: Nature Experience of 8-to-12-Year-Old Children. In: Phenomenology and Pedagogy, Vol. 8, 1990, S. 86-94

104. Otterstedt, C.: Tiere als therapeutische Begleiter. Gesundheit und Lebensfreude durch Tiere – eine praktische Anleitung. Stuttgart, 2001

105. Podgornik, R.: Tiere im Heim. In: Unsere Jugend 24, Heft 6, 1974, S. 544-549

106. Poresky, R.H.: The Young Children`s Empathy Measure: Reliability, Validity and Effects of Companion Animal Bonding. In: Psychological Reports 66, 1990, S. 931-936

107. Poresky, R.H.; Hendrix, Ch.: Differential Effects of Pet Presence and Pet-Bonding on Young Children. In Psychological Reports 67, 1990, S. 51-54

108. Preuschoff, G.: Kuschelbär und Mietzekatze – Warum Kinder Tiere brauchen. Köln, 1995

109. Rüdiger, D.: Das Tier im Leben des Kindes. Entwicklungspsychologische und charakterologische Untersuchungen über die Beziehung von Kindern zu Tieren. Untersuchungen an Kindern im Vorschulalter. Dissertation, Ludwig-Maximilians-Universität München,1956

110. Siegal, M.: Kinder und Tiere. Zürich, 1986

111. Teutsch, G.M.: Kinder und Tiere. Von der Erziehung zu mitgeschöpflichen Verhalten. In: Unsere Jugend 32. 1980, H. 10, S. 435-455

112. Teutsch, G. M.: So wichtig sind Tiere für die Erziehung unserer Kinder. In: Das Tier 11/ 1975, S. 19f

113. Turner, D.C.: Die Beziehung zwischen Mensch und Katze. Methoden der Analyse. In: Die Mensch-Tier-Beziehung 1983, S. 157-163